16. August 2007

Der heilige Georg #2


Da mein lieber Kollege Gilke im Kommentar zur vorherigen Veröffentlichung die verwendeten Strukturen in Frage stellte, hier die Zeichnung noch einmal im klassischen, strukturfreien Ligne-claire-Kolorit.

Kommentare:

Herr Gilke hat gesagt…

Ups! Hätte garnicht gedacht, daß ich so einen Einfluß habe!

Herr Gilke hat gesagt…

Also, jetzt muß ich nochmal meinen Senf dazu geben: das verwaschene Aussehen des bearbeiteten Georgs gefällt mir sehr gut, nur die flächendeckende Regelmäßigkeit der verwendeten Struktur finde ich nicht so.

Juan Caminador hat gesagt…

Any of both are really nice, but i prefer the first one...

Anonym hat gesagt…

version 1 ist eindeutig besser! (ha! kunst kann gar nicht objektiv "besser " sein! sei´s drum.)

MILLUS hat gesagt…

Die erste Version mit der Struktur gefällt mir auch am besten, aber ich muss Herr Gilke Recht geben. Die Regelmäßigkeit der Struktur lässt die Struktur zu künstlich erscheinen.
Am besten eigene Strukturen benutzen.
Kann man ja schnell machen.
Blatt mit Graphit oder Tusche bemalen und dann scannen. Oder ein Holzbrett scannen oder fotografieren und als Struktur benutzen.
Da gibt es diese eine Künstlerin, die auf Holz ihre Mädchengesichter draufmalt. Die Struktur des Holz wirkt da so schön:
http://i-seldom-do.livejournal.com/

Frank Schmolke hat gesagt…

ach,...wie verschieden die Geschmäcker doch sind...

david rubín hat gesagt…

I love it!

d.

Jakob Werth hat gesagt…

Ich finde auch beide Versionen gut.
Wo die eine aussieht, als hätte der Zahn der Zeit schon ein wenig an ihr genagt, kommt die andere so aprilfrisch daher, wie der erste stralende Tag eines vielversprechenden Frühlings.
Hat doch beides seinen Reiz und die Zeichnung ist sowieso gelungen.

ulf k. hat gesagt…

Mann-O-Mann, was für eine interessante Diskussion. Eure Meinungen und das aufgebrachte Interesse freuen mich wirklich.

Grundsätzlich finde ich, bringt es Herr Werth auf den Punkt. Ich mag nämlich auch beide.

Aber ich denke auch, dass dieses spielen mit Strukturen und Texturen besser wirkt, wenn ich es wie bei den Strapazin-Aufklebern anwende. Soll heißen, dass da nicht unbedingt eine Federzeichnung irgendwie auf alt getrimmt wird, die als Zeichnung alleine schon ausreichend ist.

Auf jeden Fall gibt es noch viel auszuprobieren und ich werde Euch an meinen Versuchen natürlich teilhaben lassen und erwarte Eure konstruktiven Kommentare.

Jetzt werde ich mich wieder meinen Heiligen widmen, denn Georg wird nicht der einzige bleiben und am Ende wird er auch noch etwas anders daher kommen, als hier zu sehen. Ich denke, dass die Farben noch ein wenig mehr aprilfrische vertragen können :-)

Bob Flynn hat gesagt…

I'm gonna weigh in here, albeit, a little later. I definitely prefer the illustration with the flat colors (no photoshop texture tricks). but that might be out of personal bias. The first one looks more handmade (the new one on the computer). Cool to see 2 different versions.

The ilustration rocks....somehow I don't think the knight and horse have much the worry about. (such a small dragon, small flame). :)

Lietti hat gesagt…

the first ñikes me more.... but both are very grates!!!!!.....i love dragons!!!!!
i love yours draw (i saw it many times... but is true)
adios!!

Alina Chau hat gesagt…

VEry cute!! Love your take on this classical story!

ulf k. hat gesagt…

Thank you Bob!

Thank you Lietti!

Thank you Alina!

Soon there will be more illustrations about classical bible-stories.

Miguel B. Núñez hat gesagt…

ohhhhh beautiful!!!

and thank you for yours wordsss!

El Juan Pérez hat gesagt…

Fantastic.